Download PDF by Alwin Locker,Pan Theo Grosse-Ruyken: Chefsache Finanzen in Einkauf und Supply Chain: Mit

By Alwin Locker,Pan Theo Grosse-Ruyken

Einkaufs- und provide Chain administration sind Goldgruben für das Top-Management. Sie bergen signifikante Wertpotenziale, die mit innovativen Finanzkonzepten erschlossen werden können. Das Praxishandbuch zeigt Ihnen eindrucksvoll die Potenziale der Integration von Finanzen ins Einkauf- und provide Chain administration in Ihrem Unternehmen. Es gibt Ihnen effektive Werkzeuge und umsetzbare Handlungsempfehlungen an die Hand, Finanzhebel in Einkauf und provide Chain zu nutzen und erfolgreich Millionenwerte zu aktivieren.

Die Autoren beschreiben mit praxisbewährten und innovativen Gestaltungsansätzen die Anwendung von Finanzaspekten in Einkaufs- und offer Chain Strategien, im functionality- und im Risikomanagement. Damit wird Einkauf und offer Chain in Ihrem Unternehmen zur Chefsache, die das Top-Management und die Shareholder überzeugt.

Unternehmensbeispiele zu den jeweiligen Ansätzen vertiefen die Gestaltungsempfehlungen und erhöhen den Praxisbezug.

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Wählte Heinrich Brüning mit seiner Deflationspolitik den - download pdf or read online

By Julia Müller

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL - Geschichte, be aware: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Wirtschaftlicher und sozialer Wandel im 19. und 20. Jhd., Sprache: Deutsch, summary: Mit der Ernennung zum Reichskanzler am 30. März 1930 durch den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg übernahm Heinrich Brüning kein einfaches Amt. Als 1929 in Amerika am „Schwarzen Freitag“ die Aktienkurse dramatisch fielen, „setzte ein wirtschaftlicher Niedergang ein, wie ihn die Welt im Industriealter bis dahin nicht erlebt hatte“ . Letztendlich traf die Weltwirtschaftskrise, nach den united states, das Deutsche Reich auf Grund seiner großen Abhängigkeit von ausländischen Krediten am stärksten. So wurden schon im iciness 1929/30 mehr als drei Millionen Arbeitslose verzeichnet, die Banken bekamen Liquiditätsprobleme und zwischen 1928 und 1931 verdoppelte sich die Zahl der jährlichen Konkurse. Desweiteren traf Brüning auf einen kompromisslosen Reichstag, der sich insbesondere bezüglich der dringenden Lösung der Arbeitslosenversicherungsfinanzierung nicht einigen konnte.
Die auf diese schwere Ausgangssituation folgende „Ära Brüning gehört zu den umstrittensten Abschnitten in der Geschichte der Weimarer Republik“ . Insbesondere besteht eine Kontroverse bezüglich der Verantwortung, die Brüning für das Scheitern der Weimarer Republik und den damit verbundenen Aufstieg der NSDAP hat. warfare er mit seiner demokratischen Diktatur der erste Kanzler im Auflösungsprozess der Weimarer Republik (vgl. Karl Dietrich Bracher) oder ist Brüning der Kanzler, der versucht hat den funktionsuntüchtigen demokratischen Parteienstaat zu retten und „hundert Meter vor dem Ziel“ entlassen wurde (vgl. Werner Conze).
Eine weitere speziellere Kontroverse geht aus der Verantwortungsfrage hervor und betrifft seine Deflationspolitik. Heinrich Brünings starres Festhalten an einer prozyklischen Wirtschaftspolitik und sein Ignorieren von Alternativen wird von manchen Wissenschaftlern stark kritisiert. guy wirft ihm vor die Wirtschaftskrise und das soziale Elend in Deutschland dadurch verstärkt zu haben.
Aus diesem Grund wird im Folgenden geklärt, ob Reichskanzler Brüning mit seiner Deflationspolitik den falschen Weg wählte. Hierfür werden zunächst die Ziele und Maßnahmen der Deflationspolitik erläutert sowie ein Überblick über die damaligen wirtschaftspolitischen Alternativen gegeben. Anschließend werden die Auswirkungen seiner Politik dargestellt und in einem abschließenden Resümee wird seine Entscheidung für eine Deflationspolitik bewertet.

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Mikroökonomik: Anwendungsbezogene Grundlagen - download pdf or read online

By Walter Kortmann

Diese moderne, mit besonderer didaktischer Sorgfalt verfasste, systematische und anschauliche Einführung in die Mikroökonomik befasst sich mit dem ökonomischen Verhalten von Haushalten und Unternehmen sowie der durch Preise und Konkurrenz bewirkten Koordination ihrer Aktivitäten auf Märkten. Mit zahlreichen empirischen Beispielen und Übungsaufgaben mit Musterlösungen. Die verwendeten formalen Methoden werden eingehend erklärt, so dass keine tiefen Mathematikkenntnisse vorausgesetzt werden.

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Download e-book for iPad: Organisation, Personalpolitik und betriebliche Performance by Iris Möller

By Iris Möller

Um Wettbewerbsvorteile gegenüber konkurrierenden Unternehmen zu erreichen werden oft Änderung in der Arbeitsorganisation und der Personalpolitik vorgenommen oder neue, leading edge Maßnahmen des Personalmanagements eingeführt. Dabei führt die Veränderung oder Einführung einzelner Maßnahmen häufig nicht zu dem erhofften Ergebnis. Werden die einzelnen arbeitsorganisatorischen und personalpolitischen Maßnahmen dagegen aufeinander abgestimmt und als sog. "Bündel" eingesetzt sind Effizienzvorteile wahrscheinlicher.

Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, komplementäre arbeitsorganisatorische und personalpolitische Maßnahmen, sog. "high functionality paintings practices", zu identifizieren. Werden zusätzliche Produktivitätsgewinne durch den kombinierten Einsatz solcher Maßnahmen generiert, so kann die Existenz von "Komplementaritäten" bestätigt werden.

Ausgehend vom Instrumentarium der Personalökonomie werden Hypothesen formuliert, die Komplementaritäten zu drei betrieblichen Handlungsfeldern aufzeigen: zur Investition in Humankapital, zu Maßnahmen, die auf verstärkte Eigenverantwortlichkeit abstellen (Dezentralisierungsmaßnahmen) und zu Gruppenarbeit. Die empirische Überprüfung der Hypothesen erfolgt mit Betriebsdaten der Jahre 1998 bis 2003. Die umfassenden ökonometrischen Produktivitätsschätzungen zeigen, dass eine Reihe komplementärer Maßnahmen existieren.

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Führungsverhalten und Führungssysteme in Vertriebseinheiten - download pdf or read online

By Christian Pein

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, administration, enterprise, notice: 2,2, Steinbeis-Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, summary: Die aktuelle scenario des Privatkundengeschäfts von Banken in Deutschland ist zurzeit geprägt durch eine steigende Komplexität und einer hohen Wettbewerbsintensität auf der Anbieterseite. Die Finanz- und Wirtschaftskrise und die daraus resultierenden regulatorischen Anforderungen, insbesondere im Wertpapiervertrieb der Banken, wirken belastend auf den Vertrieb von Bankdienstleistungen.
Die Krise warfare nicht nur eine Finanzkrise, sondern vor allem eine Vertrauenskrise. Nach einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumfoschung (GfK) vertrauen lediglich 41,60 Prozent der Bundesbürger ihrem persönlichen Bankberater. Die 0815-Bank erreichte in einem neuen Image-Ranking ein erschütterndes Ergebnis. Es wurden von a hundred Punkten lediglich 27,70 Punkte erreicht.
An dieser Stelle gilt es anzusetzen und das Vertrauen der Bankkunden zurück zu gewinnen. Es sind in erster Linie Führungskräfte in Banken, die als Vorbilder agieren müssen, um eine Veränderung der Vertriebskultur hervorzurufen.
In den letzten Jahren haben sich die Banken vor allem auf die Reduzierung der Kosten als Werttreiber konzentriert. Dieser pattern scheint sich zu verändern, denn die Banken orientieren sich wieder an den Erlösen als Werttreiber.
Des Weiteren erhöhen die Nachfrager von Bankdienstleistungen den Druck, da diese in Sachen Finanzen kritischer geworden sind und einen entsprechenden Zusatznutzen beim Kauf der Bankdienstleistung erwarten.
Die Zinsmargen bei Geschäftsbanken sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Somit ist es zur Verbesserung der Erlössituation von hoher Relevanz, die Vertriebsleistung der Mitarbeiter zu verbessern.
Aufgrund dieser Tatsache wird die zentrale Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit abgeleitet:

Welche Elemente des Führungsverhaltens und welche Führungssysteme werden in Vertriebseinheiten von Banken eingesetzt und welche dieser Elemente und Systeme können in der 0815-Bank dazu beitragen, die Vertriebsleistung zu steigern?

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New PDF release: Südafrika - eine Demokratie wird erwachsen: Geschichte -

By Werner Vogt

Die Abdankungsfeier für Präsident Nelson Mandela in Anwesenheit von speedy ninety Staats- und Regierungschefs zeigte, dass Südafrika nach wie vor auf dem Radar der internationalen Gemeinschaft ist. Dass an dieser Trauerfeier der jetzige südafrikanische Präsident Jacob Zuma vom einfachen Volk ausgebuht und ausgepfiffen wurde, struggle eine Sensation. Wie «erwachsen» ist Südafrikas Demokratie wirklich? Werner Vogt nimmt die fünften demokratischen Wahlen in Südafrika zum Anlass, auf die bewegte Geschichte des Landes zurückzublicken und einen Ausblick in die nähere Zukunft zu geben. Von der Gründung der Kapkolonie über den Burenkrieg, die Unabhängigkeit von England, die Zeit der Apartheid, die Präsidentschaft Nelson Mandelas und Jacob Zumas beleuchtet er sowohl Vergangenheit wie Gegenwart des Landes fundiert, kenntnisreich und mit journalistischem Flair.

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New PDF release: Die Ökonomie der Anarchie: Braucht die Gesellschaft einen

By Eugen Dimant

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, be aware: 1.7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, summary: In Zeiten von wirtschaftlichen Krisen, Bankenkollapsen und Rezessionsängsten wird die Frage laut, wie wirksam staatliche Interventionen sind, inwiefern sie ausgeweitet oder be-grenzt werden sollten und ob überhaupt ein procedure staatlicher Regulierungen den gestellten Anforderungen gerecht wird.

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts haben sich die staatlichen Interventionen in ihrer Vielfalt vergrößert. Der Staat schützt nicht mehr lediglich vor Raub und sichert das Eigentum eines jeden Individuums, welches im Einflussbereich des Staates ist. Vielmehr sind nun auch Rassendiskriminierung sowie unternehmensspezifische Regulierungen Gegenstand präsenter staatlicher Eingriffe [Becker 1968: S. 169]. Als ökonomische Rechtfertigung dient dabei das Selektionsprinzip, welches von Hans-Werner Sinn, einem der anerkanntesten deutschen Ökonomen, definiert wurde: „Das Selektionsprinzip besagt, dass Staaten jene ökonomische Aktivitäten übernommen haben, für deren Erledigung sich der inner most Markt als unfähig erwies.“ [Sinn 1997: S. 248]. Dadurch ergibt sich nach Sinn für den Staat die Implikation, dass dieser als essentielles Glied in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen muss, um die Unzulänglichkeit privater Institutionen auszugleichen.
Beispielhaft hierfür ist die Entwicklung der Staatsquote in Deutschland. Seit 1960 hat die Staatsquote bedingt durch Sozialreformen von 32,9% auf 48,5% (2003) zugenommen. Der von Bundesfinanzminister Steinbrück vorangetriebene Konsolidierungskurs führt nun erst seit 2004 zu einer stetigen Abnahme dieser Quote und rangierte im Jahr 2007 bei 43,8%. Allgemeine ökonomische Ansätze vertreten dabei den Standpunkt, dass eine adäquate Absenkung der Staatsquote „als positiv für das Wirtschaftswachstum eingeschätzt“ werden kann [Bundesinnenministerium für Finanzen 2008]. Daher ist die Staatsquote, zumindest der Theorie nach, ein Kalkül, um die Einfluss staatlicher Interventionen auf das wirtschaftliche procedure zu messen.

Vor dem Hintergrund des aktuellen wirtschaftlichen Zusammenbruchs, welcher zumindest teilweise Ausdruck eines Staatsversagens ist, ist es allerdings fraglich, ob die abnehmenden staatlichen Eingriffe zu mehr Prosperität führen.

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